|
FAQ
- Fragen, die uns häufig gestellt werden:
Nach welchen Methoden operieren Sie?
Wir führen ausschließlich Eigenhaartransplantationen durch, also keine Kunsthaarimplantationen, Haarverlängerungen oder Haarprothetik (Toupets/Perücken).
Nur langjährig bewährte Methoden der Haartransplantation kommen zur Anwendung. In aller Regel arbeiten wir nach der FUI/FUT-Methode, bei der die Haarwurzel/Follikel-Einheiten aus einem Hautstreifen präpariert und in Grafts mit 1-2 und 2-4 Haarwurzeln aufgeteilt in entsprechend angelegten Hautöffnungen richtungsstabil implantiert bzw. transplantiert werden. Die FUE-Methode empfehlen wir als Alternative bei medizinisch diagnostizierter Eignung.
Welchen Umfang hat eine Operation?
Angefangen von der Behandlung der „Geheimratsecken“ bis zur Stirn-/Oberkopfglatze wird die Transplantatzahl bestimmt. Sie liegt pro Eingriff zwischen ca. 500 bis 2000 Transplantate. Grundlage ist die individuelle Beschaffenheit und die natürliche Dichte der Spenderhaare. Daraus entwickeln wir -unter Einbeziehung der Familienanamnese- ein Gesamtkonzept. Das ist besonders wichtig, um bei weiterem Haarverlust noch über genügend Spenderkapazität zu verfügen. Vorraussetzung dafür ist eine fundierte Beurteilung der vorhandenen Haarsituation, frei von unseriösen Praktiken.
Wie lang dauert eine Operation?
Die Behandlungsdauer ist natürlich abhängig vom Umfang, also von der Anzahl der Transplantate. Sie liegt gemeinhin zwischen zwei und vier Stunden und der Eingriff erfolgt unter lokaler Anästhesie.
Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen?
Grundsätzlich ist die Haartransplantation ein relativ harmloser Eingriff im Bereich der oberen Hautschichten, der Ihren Gesundheitszustand nicht gefährdet. Dennoch sind vorübergehend und kurzzeitig einige Einschränkungen zu berücksichtigen, die etwa zwei bis vier Wochen andauern. Postoperativ, also gleich nach der Behandlung, kommt es zu einer Rötung der Haut im Empfangsareal, zur Bildung kleiner Blutkrusten (Verschorfung) im Bereich der Transplantate und häufig zu einer Ansammlung von Gewebeflüssigkeit, die eine Schwellung der oberen Gesichtshälfte verursacht. Ein paar Tage Urlaub sollten eingeplant werden, in denen Sie sich gegebenenfalls ein wenig aus der Öffentlichkeit zurückziehen können.
Was kostet eine Haartransplantation?
Die weitaus häufigste Frage gilt den Kosten der Behandlung. Telefonisch kann nur ein ungefährer Kostenrahmen genannt werden, der bei den Geheimratsecken zwischen cirka € 900,00 und € 2000,00 und bei einer größeren Glatze zwischen cirka € 2500,00 und € 4000,00 liegt.
Zur genaueren Eingrenzung und Erstellung eines individuellen Kostenvoranschlags rufen Sie bitte unser Selbsteinschätzungsschema (Fragebogen) auf. Beantworten Sie wenn möglich alle Fragen und fügen Sie Fotos der zu behandelnden Flächen und vom Haarbild des Hinterkopfes hinzu. Nach der Auswertung erhalten Sie ein kostenfreies Behandlungsangebot zum Festpreis, welcher für die HaarMedic verbindlich ist, für Sie natürlich unverbindlich.
|