Was ist HaarMedic ?
Warum Haartransplantation ?
Täglich bemerken wir, daß ein sauberes, ästhetisches Aussehen uns hilft, erfolgreich im Beruf zu sein, Kontakte zu knüpfen und damit unser Selbstbewusstsein zu stärken. Eine erfolgreiche Haartransplantation ist der Weg zu Sicherheit, Erfolg und Wohlbefinden. HaarMedic bietet Ihnen beste Behandlungsqualität die Ihnen durch eine Gewährleistungsurkunde bestätigt wird.
siehe mehr Kosten und PreiseHaarMedic Hamburg

Rahlstedter Straße 180 •
22143 Hamburg •
Tel.: 040 - 67 99 99 51
Fax.: 040 - 67 99 99 53 •
Email: info@HaarMedic.de
Das Behandlungskonzept
Die Haartransplantation bietet auf sicherem Weg eine natürliche und ästhetische Möglichkeit, der typisch männlichen Glatzenbildung wirkungsvoll und dauerhaft zu begegnen! Aus dem nicht vom Haarausfall bedrohten Haarkranz können bis zu 50% der Haarwurzeln entnommen werden. Die verbleibenden Haarwurzeln müssen stets ausreichen, das natürliche Erscheinungsbild des Haarkranzes sicherzustellen. Daher ist es unmöglich, eine größere Glatze, der nur ein kleinerer Haarkranz gegenübersteht, wieder mit der jugendlichen Haardichte zu bedecken. Bei der Einschätzung der Spenderkapazität ist die individuelle Haarsituation ausschlaggebend. Es muß vom denkbar ungünstigsten Verlauf des weiteren Haarausfalls ausgegangen werden. Wichtigste Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Haartransplantation ist folglich ein konsequentes Behandlungskonzept, das sowohl den allgemeinen Alterungsprozeß als auch die individuelle Glatzenentwicklung berücksichtigt. Ohne ein solches Konzept ist eine langfristig natürlich wirkende Neuverteilung Ihres Haares nicht gewährleistet. Die Spenderkapazität ist abhängig von der Größe des verbleibenden Haarkranzes. Durch die Verwendung von Follikel-Units kann auch eine größere Kahlfläche wieder ausreichend mit Haaren bedeckt werden. Die transplantierten Haare sollen sich von den anderen nicht unterscheiden. Sichtbare Haare - unsichtbare Operation! Wir transplantieren ausschließlich kleinste Hautteile mit zwei bis drei Haarwurzeln. In kritischen Bereichen wie dem Haaransatz bevorzugen wir Einzelhaare. Ob die Empfangsöffnungen der Haut als Schlitz, manuell oder mittels Laser oder mit unterschiedlichen Bohrern angelegt werden, erscheint uns weniger wichtig als die Frage nach der handwerklichen Qualität, der Ausführung. Chirurgie ist Handwerk! Die Haare sollen in der von der Natur vorgegebenen Richtung wachsen. Die Dichte darf nicht zu unterschiedlich sein. Der Haaransatz muß zu den Proportionen von Gesicht, Stirn und der Kopfform passen. Zur handwerklichen Qualität einer Haartransplantation gehört aber auch der schonende Umgang mit den kostbaren Haarwurzeln. Nur soviel erforderlich, aber so wenig wie möglich.Ihre Spendermenge ist begrenzt !
Haarausfall
Der Haarzyklus ist nicht bei allen Haarwurzeln stabil. Genetische und hormonelle Einflüsse verkürzen die Wachstumsphase der Kopfbehaarung des Mannes. Die Folge ist ein qualitativer Niedergang der Haare. Die betroffenen Haare wachsen langsamer, fallen früher wieder aus, die Haarqualität nimmt stetig ab. Es bildet sich ausschließlich Flaum, die Kopfhaut ist nicht mehr bedeckt. Die Dimension des Haarverlustes ist genetisch festgelegt. Die Zellen der Haarpapille tragen in ihrem Erbmaterial einen genetischen Code, der die Einflußmöglichkeiten des männlichen Geschlechtshormons (Testosteron) dauerhaft regelt. Wird mit der Pubertät dieses Hormon produziert, kommt es bei genetischer Vorbestimmung unweigerlich zum Haarausfall. Gegen diesen typisch männlichen Haarverlust (androgenetische Alopezie) gibt es bis heute kein wirksames Mittel. Unterschiedliche Verlaufsformen des Haarausfalls können dazu führen, daß ein junger Mann die endgültige Ausprägung seiner Glatze bereits erreicht hat, während ein über fünfzigjähriger zwar weiter seine Haare verliert, seine Kopfhaut aber immer noch bedeckt ist. Gemeinsam ist beiden ein mehr oder weniger großer Haarkranz, der erhalten bleibt, da die genetische Information der Haarwurzeln den Haarausfall an diesen Stellen nicht vorsieht. Häufig ist zu beobachten, daß der Haarverlust mit den sogenannten Geheimratsecken beginnt und sich zur Stirnglatze ausprägt. Setzt diese Entwicklung auch am Wirbel ein, entsteht eine Tonsur und im weiteren Verlauf die Oberkopfglatze. Auch Frauen können aufgrund spezieller hormoneller Situationen zu Haarausfall neigen. Bei ihnen ist aber weniger mit Kahlflächen zu rechnen, es kommt eher zu einem diffusen Haarausfall, der zu einer Ausdünnung der betroffenen Stellen führt.
Die Dimension des Haarverlustes ist erblich festgelegt. Ein genetischer Code regelt die Einflußmöglichkeiten des männlichen Geschlechtshormons auf die Haare. Trifft das Hormon auf dementsprechend vorbestimmte Haarwurzeln, führt dies unweigerlich zum Haarausfall. Dagegen gibt es bis heute kein Mittel.


